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19.04.2021 um 10:56 Uhr
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"Keine Einblicke, was da oben passiert" - IM GESPRÄCH [POLITIK SPEZIAL]

#CDU #WerteUnion #Kandidat #Merkel #Söder #Laschet #Mitglieder Der Berufssoldat Dr. Jan Hoffmann aus Kamen hat sich als Mitglied der WerteUnion um die Kandidatur der CDU für den Wahlkreis Unna I beworben. Am Freitag unterlag er in der Abstimmung seinem partei-internen Gegenkandidaten Hubert Hüppe, der vor 30 Jahren (!) erstmals für die CDU in den Bundestag eingezogen war. Die Ruhrnachrichten quittierten in ihrem Bericht die erneute Kandidatur von Hüppe mit "Der ewige Hubert." https://www.ruhrnachrichten.de/schwerte/wahlkreis-unna-i-cdu-waehlt-hubert-hueppe-zum-kandidaten-fuer-den-bundestag-plus-1624873.html Jan Hoffmann wusste, dass er in dieser Wahl nicht der Favorit war. Ihm ging es, als er antrat, darum, ein Zeichen zu setzen, wie er mir in diesem Interview sagte. Das Gespräch enthält deftige Kritik an der eigenen Partei, der CDU, die hier wieder ein Mitglied ausgebremst hat, das einen Aufbruch nach 16 Jahren Merkel versuchen möchte. Hoffmann will im Unterschied zum amtierenden Vorsitzenden der WerteUnion, Alexander Mitsch, der den "verheerenden Linkskurs" der CDU nicht mehr mittragen möchte und am Jahresende nicht mehr für den Vorsitz der WerteUnion kandidiert, an der Reformarbeit aus der Partei heraus festhalten. Doch er übt fundamentale Kritik. Die Mitglieder würden in der Partei bei wichtigen Personalien kategorisch von der Mitbestimmung ausgeschlossen, sagt Jan Hoffmann, viele fragten sich, was man überhaupt in der Merkel-CDU als Mitglied bewegen könne. Die Partei werde als verknöchert und reformunfähig wahrgenommen. Ein Kurswechsel nach Merkel werde schwierig, aber man dürfe die Hoffnung nicht aufgeben. Mit Blick auf Corona wirft Dr. Hoffmann seiner Partei vor, es aufgrund kleinteiliger Klientelpolitik versäumt zu haben, rechtzeitig eine grundsätzliche Sicherheitsvorsorge zu betreiben. Zur laufenden Nominierung eines Kanzlerkandidaten in der Union fragt sich Hoffmann, wofür Markus Söder, den er für grün angemalt und populistisch hält, eigentlich steht. Laschet habe die "fatale Zuwanderungspolitik von Frau Merkel mitgetragen", was ein Makel sei. Als normales Mitglied habe Hoffmann in der Partei keine Einblicke, "was dort oben passiert." Das Gespräch fasst viele Probleme der CDU gut zusammen ... ------------------------------------------------------------------- Großangriff auf die Kritiker - bitte tragen Sie sich unter dem folgenden Link ein, damit wir Sie kontaktieren können, wenn die Zensur auch uns trifft https://max-otte.de/newsletter/ ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hier können Sie die beiden neuen Bücher von Max Otte bestellen DIE KRISE HÄLT SICH NICHT AN REGELN https://xn--die-krise-hlt-sich-nicht-an-regeln-l4c.de/ AUF DER SUCHE NACH DEM VERLORENEN DEUTSCHLAND https://verlorenes-deutschland.de/ ------------------------------------------------------------------------------------------- PI Politik Spezial - Stimme der Vernunft! Fühlen Sie sich auch von den Mainstream-Medien veräppelt, Ihre Lebenswirklichkeit nur willkürlich abgebildet? Dann sind Sie hier genau richtig. Gegen gefilterte Hofberichte und Desinformation muss unbedingt etwas getan werden. Mit diesem Anspruch treten wir an: Starke Meinungen, gut recherchiert, mit den nötigen Hintergründen. Wir berichten über deutsche Politik, internationale Zusammenhänge und nehmen die etablierten Medien unter die Lupe. Wir sprechen mit Zeitgenossen, die wirklich etwas zu sagen haben und keinen Maulkorb tragen. - All das bieten wir Ihnen mit unseren Videos täglich an.
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