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10.09.2020 um 17:17 Uhr
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AfD: Kindheit ohne Maske

In einer Zeit, in der das Kindeswohl, die Rechte von Eltern und Kindern, aufgrund der Panik-Rhetorik der Regierung mit Füßen getreten werden, fällt es mir schwer über einen Antrag zu sprechen, in dem „Recht“ und „Kinder“ in einem Atemzug genannt werden. Denn in Deutschland müssen Kinder stundenlang mit Maske im Unterricht sitzen, auf dem Schulweg und Pausenhof eine Maske tragen. Kinder werden in Schulen und Kindergärten mit Kaninchenzäunen und Absperrband daran gehindert mit Freunden zu toben. Politiker, Lehrer und Medien, schüren bei Kindern die Urangst um das eigene Leben und das Leben der Angehörigen. Damit Eltern, Lehrer, alle Menschen in Deutschland wissen, wie diese Regierung mit unseren Kindern umgeht zitiere ich mit Erlaubnis des Präsidenten aus dem Strategiepapier des Innenministeriums „Wie wirCOVID-19 unter Kontrolle bekommen“: Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden: „...Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z. B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken und einer davon qualvoll zu Hause stirbt, haben sie das Gefühl, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen. “Kinder leben tagtäglich mit dieser Rhetorik, ihr Leben ist geprägt, von der Angst eine Gefahr für sich und andere zu sein. Was das mit Kindern macht, kann sich jeder vorstellen. Die weitreichenden Folgen der Corona-Maßnahmen für Kinder, sind schon jetzt offensichtlich und werden als Kollateralschaden hingenommen. Es wird Zeit, dass dieses hohe Haus aufsteht, aufsteht für unsere Kinder, denn es kann nicht angehen, dass die am wenigsten gefährdete Gruppe das höchste Sonderopfer bringen muss. Sorgen wir dafür, dass Kinder nicht die größten Verlierer der Krise werden! Zum Antrag: Die AfD steht dem Ausbau der Ganztagsbetreuung in Grundschulen offen gegenüber. Lehnt aber ihre Überhöhung zum Allheilmittel ab! Die Bundesregierung strebt einen „Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen ab 2025“ an. Die Grünen fordern in ihrem Antrag gar „das Recht auf eine gute GanztagsBILDUNG“. Beide Vorhaben sind Augenwischerei und unseriös, denn sie werden aufgrund des Personalmangels scheitern. Das ist die Realität! Die Grünen behaupten in ihrem Antrag ausserdem, dass Ganztagsangebote grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die psychosoziale Entwicklung von Kindern haben, ja die Bildungsgerechtigkeit erhöhen. Dies ist eine dreiste Lüge. Die Wahrheit belegt eine bundesweite „StEG“ Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen :Für Jugendliche aus niedrigeren sozialen Schichten oder mit Migrationshintergrund lässt sich über vier Jahre hinweg kein Effekt der reinen Ganztagsschulteilnahme auf ihre Schulleistungen nachweisen. Auch haben die Forscher festgestellt, dass sich trotz zusätzlicher Leseangebote an Ganztagsschulen die Lesekompetenzen von Grundschülern nicht verbesserten. Soviel zu Bildungsgerechtigkeit! All diese Projekte sind, und werden am Personalmangel scheitern. Der Grund hierfür ist die Demografische-Katastrophe. Denn zu wenig Kinder führen zu Fachkräftemangel. Kindergärten und Ganztagsschulen werden so zu Parkplätzen für Kinder und sie nennen es Bildung! In diesem Hause wird viel von Kinderrechten und Kindeswohl lamentiert. Schauen wir uns also an, was sich Kinder wünschen: Ihr größter Wunsch ist mehr Zeit für Familie und Freunde. Die Hälfte aller Kinder, empfindet nach einer Umfrage des Kinderbarometers, die Zeit, die sie in der Schule als zu lang. Kindsein bedeutet auch, freie Zeit zu haben, gemeinsam mit Freunden, die man sich selber aussucht, ohne sozialpädagogische Dauer-Anleitung. Der Wunsch der Kinder, deckt sich auch mit den Wünschen von Eltern: Umfragen zeigen, dass sich rund dreiviertel aller Eltern das Modell "ein Elternteil arbeitet Vollzeit, ein Elternteil in Teilzeit" wünschen. Die Shell-Studie zeigt, das sich jungen Menschen zwischen 12 und 25 mehrheitlich wünschen, dass in den ersten Lebensjahres des Kindes das Alleinverdienermodell vorherrscht: Wobei explizit der Mann berufstätig ist die Frau vorwiegend zu Hause sein soll. Die AfD ist die einzige Partei, die für eine wirkliche Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung steht. Anstatt immer mehr nur in die Fremdbetreuung zu investieren, muss eine Grundlage dafür geschaffen werden, dass besonders junge Mütter nicht mehr zwischen Arbeit und Kinderbetreuung entscheiden müssen, sondern frei wählen können. Der Lockdown-bedingte Ausfall der staatlichen Betreuung hat gezeigt, wie schnell die seit Jahrzehnten geförderte Fremdbetreuung zu einer Falle für Familien wird. Die Corona-Krise hat Familien auch gezeigt, wie schnell dieser Staat sie im Stich lässt. Nur die AfD setzt sich dafür ein, dass sich Familien aus der linksideologischen Bevormundung durch den Staat befreien können. Für die Rechte von Eltern und Kindern! Für eine Kindheit ohne Maske und Abstand!
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