Wirtschaftsministerin Reiche hat innerhalb von drei Monaten fast 20.000 Euro Steuergeld für Friseur und Visagisten ausgegeben. Beim Kanzler waren es immerhin noch 12.500 Euro. Passt schon, kein Problem. Wirecard, Cum-Ex, Jens Spahns dubiose Maskendeals und die Vetternwirtschaft im Habeck-Wirtschaftsministerium sind natürlich ebenfalls in Ordnung. Auch Staatsminister Weimers Geschäftsmodell, Ministertermine für 80.000 Euro zu verkaufen – ebenfalls kein Problem für Medien und Parteienkartell. Aber wenn ein AfD-Abgeordneter einen Mitarbeiter einstellt, den er seit Jahren kennt, dem er vertrauen kann und der ein Familienmitglied eines anderen Abgeordneten ist, also ein völlig legaler Vorgang, dann haben wir einen Riesenskandal? Wer ein paar Jahre für die AfD gearbeitet und die Partei im Lebenslauf stehen hat, findet danach oft kaum noch eine neue Stelle, dank systematischem Hass und Hetze des Kartells. Und da der Verfassungsschutz offen zugibt, gezielt Spitzel in AfD-Büros einzuschleusen, ist Vertrauen keine Vetternwirtschaft, sondern schlicht Vernunft. Was für eine schäbige Propaganda direkt vor den Wahlen! Folgen Sie mir auch auf Telegram: https://t.me/MarcBernhard
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Deutschland vor dem endgültigen Ausverkauf retten, das ist das was mich täglich antreibt! Ich freue mich auf Eure Unterstützung! Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion