Ebenso wie EU-Kommissionschefin von der Leyen bedauert auch CDU-Kanzler Merz urplötzlich den Atomausstieg, nennt ihn im selben Atemzug jedoch „irreversibel". Was für eine Bankrotterklärung. Es war die CDU unter Merkel, die 2011 als einziges Industrieland der Welt beschlossen hat, gleichzeitig aus Kern- und Kohleenergie auszusteigen und die drittgrößte Industrienation der Welt von Zufallsenergien wie Wind und Sonne abhängig zu machen.
Die Konsequenzen erleben wir heute und sie sind verheerend: Strom kostet in Deutschland doppelt so viel wie im EU-Durchschnitt. Währenddessen nehmen die USA stillgelegte Kernkraftwerke wieder in Betrieb, Frankreich plant 14 neue, Holland und Tschechien bauen eines, Polen baut 70 kleine Reaktoren und Dänemark ändert sein Atomgesetz, um künftig Anlagen bauen zu können.
Die ganze Welt investiert in Kernenergie, nur Deutschland sprengt seine Kernkraftwerke in die Luft. Dabei könnten wir mindestens sieben der abgeschalteten Kraftwerke innerhalb von 3–5 Jahren reaktivieren und hätten mit Dual-Fluid-Reaktoren gleichzeitig eine Lösung für den „Atommüll“. Nichts ist irreversibel, der CDU fehlt einfach nur der politische Wille!
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Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion







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